KindSpring veröffentlicht jedes Jahr eine Auswahl der eindrucksvollsten Geschichten der letzten zwölf Monate. Um die Anonymität zu wahren, werden diese Geschichten oft von Menschen gepostet, die sich für ein „Kindness-Pseudonym“ entscheiden. Manche Geschichten handeln von Kindern und Jugendlichen, die auf kreative Weise ihre Freundlichkeit unter Beweis stellen, andere von Erwachsenen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Nationalität und Herkunft, die sich regelmäßig dafür einsetzen, unsere Welt zu einem freundlicheren und besseren Ort zu machen. Ob die Geschichten eine kleine Geste beschreiben, die jemandem den Tag versüßt hat, oder eine Geste, die den Lebensverlauf für immer verändert hat – sie alle haben eines gemeinsam: ein großes Herz.
Eine freundliche Geste an den Feiertagen, nachdem er seinen Job verloren hatte
Wir neigen dazu zu denken, dass es leichter ist zu geben, wenn wir mehr haben, als wir brauchen. Nachdem dieser großzügige Mann seinen Job verloren hatte, zeigte er, dass Fülle nicht vom Gehalt abhängt, sondern von der Größe des Herzens. Während andere vielleicht Mangel empfanden und versuchten, weniger Geschenke zu machen, bat dieser Mann seine Frau stattdessen, 100 Dollar für Geschenkgutscheine auszugeben, die sie an hart arbeitende Krankenhausmitarbeiter verteilen konnte. (Mehr)
Mitzvah für die syrischen Flüchtlinge
Der Tempel, in dem sie arbeitet, unterstützt syrische Flüchtlingsfamilien. Sie nahm sich die Zeit, persönlich zu ihnen nach Hause zu gehen. Nachdem sie gesehen hatte, was benötigt wurde, arbeitete sie mit ihrem Mann, der im Möbelgroßhandel tätig ist, zusammen, um Möbelspenden zu beschaffen, die sie wirklich brauchten. Die Kinder bekommen jetzt Matratzen und ein Etagenbett. Ihre „Mizwa“ (eine gute Tat im Judentum) hat zwei Familien im wahrsten Sinne des Wortes zusammengeführt. (Mehr)
Der Teller, der immer weitergibt
Dieser Spendenteller stammt aus Detroit und fand seinen Weg zur Mutter eines Kindes mit besonderen Bedürfnissen in Kalifornien. Die Botschaft darauf beginnt mit den Worten: „Dieser Teller soll keinen Besitzer haben, denn seine Reise endet nie. Er reist im Kreis unserer Familie und Freunde. Er trägt Liebe von Zuhause zu Zuhause, damit jeder sie teilen kann.“ Es hat die Mutter tief berührt und inspiriert, diesen Geist weiterzutragen. (Mehr)
Das Geschenkökonomie-Experiment eines Drittklässlers
Dieses Klassenexperiment bringt Drittklässlern etwas über Geld bei. Und genau wie im echten Leben werden sie wöchentlich bezahlt, zahlen monatlich Miete für ihre Schreibtische und werden vielleicht sogar zu Vermietern, indem sie Schreibtische von ihren Mitschülern kaufen. Ein kleines Kind mit einem Herz aus Gold sparte jedoch sein gesamtes Geld, um eine „Spontanaktion der Freundlichkeit“ für seine gesamte Klasse zu bestellen und so unser Vertrauen in die nächste Generation wiederherzustellen. (Mehr)
Was ich von einem kleinen Mädchen am Bahnhof gelernt habe
Dieser Reisende und selbsternannte Zyniker freundete sich mit einer jungen Bettlerin an, als sie aus seinem Zug geworfen wurde. Er bot ihr an, ihr alles zu kaufen, was sie essen wollte. Das kleine Mädchen signalisierte Hunger und nahm sich mehr Essen, als ihr kleiner Körper jemals verzehren konnte. Als er ihr folgte, war der Reisende völlig verblüfft, sie dabei zu sehen, wie sie fröhlich eine kleine Gruppe Kinder fütterte. Eine ergreifende Lektion in Sachen Großzügigkeit. (Mehr)
Die kleine Tat, die gar nicht so klein war
Jeden Dienstag kommt die Fitnesstrainerin eines Seniorenheims zu einer Bewohnerin, die mittlerweile zu gebrechlich ist, um am Kurs teilzunehmen. Selbst an einem Tag, an dem sie sich nach einem Sturz schwer verletzt hat, freut sich die Bewohnerin immer noch auf die Umarmung. Die Trainerin bemerkt: „Es scheint eine Kleinigkeit zu sein, sie jede Woche zu umarmen. Für sie ist es etwas Großes.“ Eine Erinnerung daran, dass im Leben oft die kleinen Dinge die großen Dinge sind. (Mehr)
Wenn der Schüler der Lehrer ist
Als ein Schüler eine gemeine Nachricht an seinem Schließfach fand, nahm sich diese Lehrerin in der Pause Zeit, um mit ihm darüber zu sprechen. Doch statt nur einem Jungen kamen zwei Jungen zu ihr: der Junge, der die Nachricht erhalten hatte, und der Junge, der sie geschrieben hatte! Er schrieb nicht nur eine Entschuldigung, sondern bastelte auch 150 Post-its mit netten Sprüchen darauf und legte sie in verschiedene Schließfächer, „um meine Gemeinheit wiedergutzumachen“. (Mehr)
Licht in die Nachbarschaft projizieren
Als ihr Weihnachtsbeleuchtungsprojektor aus ihrem Garten gestohlen wurde, postete dieses freundliche Wesen eine mitfühlende Nachricht über den Diebstahl in einem sozialen Netzwerk der Nachbarschaft. Kurz darauf kam eine Familie aus der Gegend vorbei, stellte sich vor – und brachte einen brandneuen Projektor vorbei. Ihre Erklärung: „Wir wollten nicht, dass ihr euren Glauben an die Menschheit verliert.“ (Mehr)
Die Bedeutung der Familie
Mit elf Jahren wurde Kristi von ihren Großeltern adoptiert. Mit 16 änderte sich ihr Leben erneut. Die Drogensucht ihres Großvaters führte dazu, dass sie ihr Haus, ihr Auto – einfach alles – verloren. „Kristi, ich liebe dich. Du kannst jetzt mit mir kommen oder in einem Waisenhaus bleiben“, sagte ihre Großmutter. Da griffen Kristis beste Freundin Jayce und ihre Familie ein. Sie nahmen Kristi bei sich auf und schenkten ihr eine schöne Zukunft und eine liebevolle Familie. (Mehr)
Die Blumenstraße in Japan
Es ist Tradition. An einem heißen Junisamstag in Japan spürt man einen Funken in der Luft. Es ist der Tag der vierten jährlichen Beauty and Smiles Creation. Kniend am Straßenrand, die Rücken breitbeinig gegen die grellen Strahlen der Sommersonne, treffen sich neunzig Menschen, um schweißtreibend 11.000 Blumen zu pflanzen. Schulter an Schulter arbeiten Lehrer und Schüler, Alt und Jung zusammen – um Freude zu verbreiten. (Mehr)
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