Was macht niederländische Fotografen so visuell
Beschreibt Jeroen Toirkens mit „Nomad“ ( öffentliche Bibliothek ) die menschliche Existenz ? Eine faszinierende und atemberaubend schöne visuelle Anthropologie der letzten lebenden Nomadenvölker der nördlichen Hemisphäre, von Grönland bis in die Türkei. Diese Reise durch mehrere Kontinente, die ein Jahrzehnt der Entstehung in Anspruch nahm, entfaltet sich in 150 Schwarzweiß- und Farbfotos. Sie enthüllen eine scheinbar alternative Realität eines oft harten, manchmal poetischen Lebens, das vieler moderner Annehmlichkeiten und grundlegender Dinge beraubt ist – von glänzenden digitalen Geräten bis hin zu einem festen Dach über dem Kopf.
Seit jeher durchstreifen Nomaden die Erde. Auf der Suche nach Nahrung, um ihr Vieh zu füttern. Auf der Suche nach Existenz, nach Freiheit. Sie leben in der Wildnis, in Bergen, Wüsten, in der Tundra und im Eis. Nur eine dünne Zeltschicht trennt sie von der Natur. Die Erde im 21. Jahrhundert ist ein überfüllter Ort, Straßen und Städte sind allgegenwärtig. Doch irgendwie halten diese Menschen an Traditionen fest, die bis in die Anfänge der menschlichen Zivilisation zurückreichen. ~ Jelle Brandt Corstius
Zuun Taiga, Mongolei, 2007
Tiniteqilaaq, Grönland, 2009
Altai-Gebirge, Russland, 2006
Tiniteqilaaq, Grönland, 2009
Nuuk, Grönland, 2009
Zuun Taiga, Mongolei, 2007
Zuun Taiga, Mongolei, 2007
Arghangai Aimag, Mongolei, 2007
Wüste Gobi, Mongolei, 2007
Wüste Gobi, Mongolei, 2007
Wüste Gobi, Mongolei, 2007
Kola Sami, Russland, 2006
Nenzen, Russland, 2005
Baruun Taiga, Mongolei, 2004
Kasachisch, Altai-Gebirge, Russland, 2004
Berber, Hoher Atlas, Marokko, 2002
Kirgisisch, Kirgisistan, 2000
Yörük, Bolkar-Gebirge, Türkei, 1999
Sami, Karesuvanto, Finnland, 2001
Kola Sami, Russland, 2006
Dieses Video aus der Jägersiedlung Tiniteqilaaq vermittelt Ihnen einen Eindruck von der atemberaubenden Faszination des Projekts und zeigt, was das Leben der „Eskimos“ wirklich bedeutet:
Aufgrund des Klimawandels können wir sehen und spüren, dass die Wintertage kälter und das Meer wärmer werden. Und deshalb ist es im Winter schwieriger zu jagen.“
„Nomad“ ist eine atemberaubende Übung im Perspektivwechsel und lädt Sie ein, die Welt – unsere Welt und doch eine Welt, die sich unheimlich anders anfühlt – mit neuen Augen zu sehen und sie mit einer Mischung aus Faszination und tiefem menschlichem Einfühlungsvermögen anzunehmen.
Bilder mit freundlicher Genehmigung von Jeroen Toirkens
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Nehmen Sie diesen Dienstag an einem besonderen Gespräch mit der erfahrenen Nomadin Chris Carrington teil. Zwölf Jahre auf Reisen haben ihr Geschichten, Erkenntnisse und die einzigartige Fähigkeit beschert, den Status quo in Frage zu stellen. Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie hier.




















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2 PAST RESPONSES
In our heart of hearts, we are all wanderers. }:- a.m.
Thank you for these beautiful photos. I'm also grateful to see you will feature another type of nomad, like Chris. Nomads do not only live in remote lands, there are thousands of us choosing to Not have a home and rather to live on the road or in nearly constant travel seeking to meet others and understand different perspectives.
I'm also struck wondering how many people are labeled as " homeless" when they may actually be, by their own choice, nomads.
Let us ponder and let go of labels. 🙏