Manchmal als Gegenmittel
Aus Angst vor dem Tod
Ich esse die Sterne.
In jenen Nächten, als ich auf dem Rücken lag,
Ich sauge sie aus der stillen Dunkelheit.
Bis sie alle, alle in mir sind,
Pfefferscharf und pikant.
Manchmal rühre ich mich stattdessen selbst an
In ein noch junges Universum,
Noch warm wie Blut:
Kein Weltraum, nur der Raum.
Das Licht aller noch nicht existierenden Sterne
Wie ein heller Nebel dahintreibend,
Und wir alle, und alles
Schon da
Aber ohne formale Einschränkungen.
Und manchmal ist das genug.
Hier auf der Erde niederzulegen
Neben unseren langen Ahnenknochen:
Um über die Kopfsteinpflasterfelder zu laufen
Aus unseren weggeworfenen Schädeln,
Jedes wie ein Schatz, wie eine Puppe,
Ich dachte: Was hat diese Hüllen übrig gelassen?
Sie flog mit leuchtenden Schwingen davon.
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Mahatma Gandhi would say - Each night, when I go to sleep, I die. And the next morning, when I wake up, I am reborn. “Death must be so beautiful. To lie in the soft brown earth, with the grasses waving above one’s head, and listen to silence. To have no yesterday, and no to-morrow. To forget time, to forget life, to be at peace” – Oscar Wilde
"Flew off on bright wings"♡♡♡
Beautiful. Evocative. Courageous. Dance...to Infinity.