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Ich Traf Dr. Alison Thompson Zum Ersten Mal 2005 in Sri Lanka, Als Wir Beide an Den Hilfsmaßnahmen Nach Dem Tsunami Beteiligt waren. Sie Machte Auf Mich Sofort Einen bodenständigen Eindruck, Der Hoch Motiviert war, echte, Praktische Arbeit Z

All diese Kirchen, sie sind hinter ihren Mauern, beten sonntags und machen unter der Woche, was sie wollen. Ich wünschte, wir könnten all diese dummen Mauern einreißen und alle könnten einfach rausgehen und helfen. Wir verlangen nicht von euch, euch den Kopf zu rasieren oder auf einem Hügel zu singen. Aber stellt euch eine Welt vor, in der jeder seinen Teil dazu beiträgt. Dass die Karma-Banken voller Blue-Chip-Aktien des Mitgefühls sind! Und dann sind wir alle innerlich Milliardäre. So fühle ich mich. Ich fühle mich innerlich wie ein Milliardär. Und es wird immer besser. Auch wenn die Welt immer schlimmer wird, gibt es immer Hilfe und Liebe.

Letzte Frage, da wir noch nicht von Zoom rausgeschmissen wurden. Gab es ein Ereignis oder vielleicht eine Person, die Sie in Ihrem Leben beeinflusst und Sie dazu inspiriert hat, ein Leben voller Abenteuer und Gefahren zu führen?

Meine Brüder waren wie James-Bond-Figuren. Sie sprangen von Klippen, aßen Spinnen und machten all diese verrückten Sachen. Das bescherte mir Abenteuer. Meine Eltern waren Missionare in ganz Asien, sodass ich im Dschungel lebte und mich in Entwicklungsländern zu Hause fühlte. Wir landeten ständig irgendwo, sodass ich plötzlich neue Freunde finden musste. Am wohlsten fühle ich mich dort, wo völliges Chaos und keine Infrastruktur herrscht. Aber ich lernte auch Mutter Teresa kennen, als ich jünger war. Mein Vater sprach auf einer großen Konferenz vor 50.000 Menschen, und es waren Billy Graham und sie. Sie war sehr, sehr alt. Und ich erinnere mich an all ihre Falten an Händen und Gesicht, das ist ihre Geschichte. Frauen arbeiten so hart daran, ihre Falten loszuwerden, aber das ist die Geschichte eines Lebens. Ich sprach mit ihr, und sie kümmerte sich um die allerletzten Leprakranken im Feld und strahlte sie mit Licht und Liebe aus. Und sie sagte, weil sie vielleicht in ihrem ganzen Leben nie geliebt worden waren, wollte sie nicht, dass sie ohne dieses Gefühl der Liebe sterben. Das wird mir immer im Gedächtnis bleiben, besonders beim Tsunami 2004. Wir gingen zu den verdrecktsten Hunden, die im Sterben lagen, und wir halfen ihnen. Wir gaben ihnen Essen. Oder den Menschen, die auf der Straße lagen. Wir gaben ihnen einfach dieses Licht, und das war genug. Der Moment in Haiti erinnerte mich an den Moment mit Mutter Teresa. Wir waren auf den Cholerafeldern und Menschen starben. Und dieser alte Mann, er war über 90. Ich konnte nichts mehr für ihn tun. Aber ich hielt ihn einfach in meinen Armen, und wir strahlten uns gegenseitig Liebe aus. Er starb in meinen Armen im Wissen, geliebt zu werden. Aber LeBron James! Basketballspieler. Er wohnte hier hinter mir in Miami. Er ist ein berühmter Basketballspieler, aber er gibt so viel für andere Menschen. Und er tut so viel für die Gemeinschaft. Es ist eine Kombination aus meinen Brüdern, meinen Eltern, Mutter Teresa und LeBron James. Aber ich glaube, das Größte war meine Mutter, die bedingungslose Liebe war. Ich gebe sie einfach an andere weiter.

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COMMUNITY REFLECTIONS

2 PAST RESPONSES

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Patrick Watters Nov 15, 2022

Some of us are truly extraordinary it’s true but all of us are worthy and have Beloved work to do…

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Kristin Pedemonti Nov 15, 2022

Thank you Allison for so much love in action <3 Beaming love and light to you from my heart to yours!