Back to Stories

Schmerz kann jahrzehntelang nachwirken, wenn er nicht verarbeitet wird. Als ich meine Familiengeschichte genauer erforschte, stieß ich schließlich auf mein zentrales Thema: die Angst vor dem Alleinsein und die Hingabe an das Unbekannte. Ich war als Kind oft allein; ich glaube, ich suchte nach einem sicheren Hafen.

Ich schenkte dieser Angst all das Licht und die Liebe, die sie verdiente, woraus sich ein tiefes Mitgefühl darüber entwickelte, wie ich überlebt hatte.

Meine größte Angst entpuppte sich schließlich als meine wertvollste Quelle. Ich hatte keine Angst mehr davor, allein zu sein. Ich war nicht allein; ich war mit mir selbst. Sobald ich begann, mich diesem Gefühl hinzugeben, verwandelte es sich langsam in meine unendliche Stärke.

Furcht und wahre Kraft entspringen derselben Quelle

Ich habe gelernt, welch enorme Energie in tiefer Entspannung schlummert, sobald man sich ihr hingibt.

Aus dieser reinen Quelle konnte ich nun meinen eigenen Schmerz und den Schmerz anderer wirklich verstehen. Ich stellte mich meiner Angst, wodurch ich endlich meine einzigartige Quelle erschließen konnte: einen scharfen Blick für das Verborgene. Meine tiefe Angst hatte sich in meine wahre Stärke verwandelt.

Seitdem hatte ich die Freude und das Privileg, mit wunderbaren Menschen, die etwas bewegen wollen, auf der ganzen Welt zusammenzuarbeiten. Ich habe sie begleitet, während sie sich ihren ganz persönlichen Geschichten stellen, die Last ihrer Vergangenheit loslassen und die Kraft ihrer einzigartigen und reinen Quelle entdecken, wodurch sie auch andere um sich herum inspirieren.

***

Für weitere Inspirationen schließen Sie sich Barbaras exklusivem Gesprächskreis am kommenden Wochenende an. Thema: Tiefes Wachstum statt bloßes Wachstum. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Share this story:

COMMUNITY REFLECTIONS

2 PAST RESPONSES

User avatar
Arnold Apr 13, 2023
Thank you for sharing you insightful experiences.
[The use of a proofreader may have caught the typos and grammatical issues]
User avatar
Lenore Apr 12, 2023
Your words are synchronistic for me. This is about the journey to one's self - seems a forever task at times and lacking in kindness and compassion for the struggling child within. Perhaps I expect too much from her as was my experience from the adults in my then world. No blame, understanding their frailties too.
Times are different now as I travel toward a place of inner equilibrium.