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Solepower möchte Ihren Schritt Mit Energie erfüllen

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Mobiltelefone verändern das Leben in Regionen wie Subsahara-Afrika, wo sie für den Fortschritt in allen Bereichen – von Bildung über Medizin bis hin zum Handel – von entscheidender Bedeutung sind.

Das Problem? Vielen Entwicklungsländern fehlt der Zugang zu Strom, der zum Aufladen mobiler Elektronik benötigt wird. Weltweit haben über eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu Elektrizität, etwa 99 % davon leben in Entwicklungsländern.

Hier kommt SolePower ins Spiel. Mithilfe einer einfachen Schuheinlage ermöglicht SolePower Nutzern, mobile Elektronikgeräte durch einfaches Gehen aufzuladen. Die Schuheinlage von SolePower fängt die kinetische Energie der Schritte ein und wandelt sie in elektrische Energie um, die in einem Akku für späteren Gebrauch gespeichert wird. Mit diesem Akku lassen sich dann Geräte wie Handys aufladen.

Das Gerät hat das Potenzial, in Ländern wie Kenia, wo 84 % der Bevölkerung zwar ein Mobiltelefon besitzen, aber nur 14 % Zugang zu Elektrizität haben, bahnbrechend zu sein.

Dasselbe gilt für Beleuchtung: Energiearmut, wie sie genannt wird. Zehn Milliarden Dollar werden jährlich in Entwicklungsländern für mit Kerosin betriebene Beleuchtung ausgegeben, die stark umweltschädlich, ineffizient und teurer als elektrische Beleuchtung ist, insbesondere wenn der Strom durch einen Schritt erzeugt wird. SolePower will beides ändern – das Problem der Handys und die der Glühbirne.

Matthew Stanton, Mitbegründer von SolePower, erklärt, die größte Herausforderung für sein Team bestehe darin, das Gerät so effizient und kompakt wie möglich zu gestalten. „Eine Stufe hat nur 20 Watt. Wenn man also ein paar Prozentpunkte an Effizienz verliert, reduziert sich die Ausgangsleistung des Geräts drastisch.“

Die Kosten für den Einsatz variieren je nach Standort. In Industrieländern rechnet SolePower mit einem Preis zwischen 135 und 150 US-Dollar pro Einsatz. Das Unternehmen konzentriert sich auf Wanderer und Rucksacktouristen und beliefert vorwiegend hochwertige Outdoor-Händler wie REI. In Entwicklungsländern wird der Einsatz voraussichtlich zwischen 35 und 50 US-Dollar kosten, was laut Stanton vergleichbaren Solarlösungen entspricht, die in Regionen wie Kenia und Subsahara-Afrika bereits beachtliche Umsätze erzielt haben.

„Es ist schwer vorstellbar, dass es so viele Menschen gibt, die keinen Strom haben, wenn man bedenkt, wie wichtig Dinge wie Handys und Lampen sind, um überhaupt entwickeln und innovativ sein zu können“, sinniert Hahna Alexander, Mitbegründerin des in Pittsburgh ansässigen Startups.

Für Verbraucher in Märkten, in denen sie nur 2 Dollar pro Tag verdienen, mag dies noch immer unerreichbar sein; daher muss Sole Power sein Konsumentenfinanzierungsmodell weiterentwickeln und möglicherweise Modelle für Mikrozahlungen und Mikrofinanzierung anpassen, um es für sie zugänglich zu machen.

In diesem Video erklären Alexander und Stanton, wie sie auf die Idee für den Einsatz gekommen sind und wie sie ihn nutzen wollen, um Umzugshelfern auf der ganzen Welt neuen Schwung und neue Energie zu verleihen.

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COMMUNITY REFLECTIONS

3 PAST RESPONSES

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David K Oct 10, 2014

What are the implications for emf pollution of personal electro-magnetic health with this product?

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Jonathan K Oct 7, 2014

Earthing will be unplugged! http://www.earthing.com/cat...

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deborah j barnes Oct 7, 2014

sounds good on surface, but as we are electric-beings of energy_ how might this effect our own nueral systems and empathetic systems and other aspects of human energy, life energy that as yet we know nothing about? This whole need to keep our toys, tools and dependencies fed is atarting to look insane. Consider the damage this run for the money state of "progress" has already done. Now consider the old saying- the thinking that created the problem will not solve it!